Statements

Peppino Giarritta, Leiter Abteilung Digitale Verwaltung und E-Government, Staatskanzlei, Projektauftraggeber

Portrait Peppino Giarritta

Die Geschäftsarchitektur Digitale Verwaltung und E-Government legt die Grundlagen für die zukünftige Steuerung und Führung des Impulsprogramms Digitale Verwaltung. Es ist damit ein zentrales übergreifendes Projekt zu Strategieziel 7 «Verbesserung der technischen Grundlagen für die Digitalisierung». Die Geschäftsarchitektur wird ermöglichen: die Steuerung des Entwicklungsprozesses von Digitalisierungsvorhaben, die Bereitstellung eines gemeinsamen Rahmens für Digitalisierungsvorhaben sowie die Kommunikation und Dokumentation.

Lukas Weibel, Abteilung Digitale Verwaltung und E-Government, Staatskanzlei, Vertretung Projektauftraggeber

Portrait Lukas Weibel

Die Geschäftsarchitektur Digitale Verwaltung und E-Government wird uns ermöglichen, Einzelvorhaben in den Gesamtkontext der Strategie Digitale Verwaltung zu setzen. So können die Direktionen und Ämter in Eigenverantwortung «digitale Innovationen» vorantreiben, die in eine nachhaltige und gesamthafte Ausgestaltung auf Ebene Kanton eingeordnet sein werden. Die Geschäftsarchitektur wird dabei die gemeinsame Sprache und übergreifende «Blaupause» der Digitalen Verwaltung zur Verfügung stellen.

Michael Schröder, Ergon Informatik AG, externer Projektleiter, Experte

Michael Schröder, Ergon Informatik AG, Projektleiter Business Architektur

«Die Essenz der Geschäftsarchitektur ist, in Digitalisierungsprojekten frühe Architekturentscheide mit grossen Auswirkungen auf die Fachlichkeit 'richtig' zu fällen - d.h. im Sinne aller Beteiligten und des Kantons als Ganzes.»

Dieser eine Satz fasst sehr gut die Nutzenbereiche der Geschäftsarchitektur zusammen: 1. Digitale Transformation und Innovation vorantreiben 2. Breit abgestützte Entscheidungsgrundlagen bereitstellen sowie 3. Beteiligte auf verschiedenen Stufen und so Strategie, Portfolio und Projekte zusammenzubringen.

Matthias Mazenauer, Stv. Amtschef Statistisches Amt, Direktion der Justiz und des Innern, Mitglied Projekt-Kernteam

Matthias Mazenauer, Stv. Amtschef, Statistisches Amt

Wenn wir den Einwohnerinnen und Einwohnern des Kantons Zürich optimale Dienstleistungen bieten wollen, muss sich die Verwaltung besser vernetzen. Die Digitalisierung macht diese Vernetzung so einfach wie noch nie. Die Business Architektur hilft dabei, dass das gesponnene Netz nicht zur Falle, sondern zum Sprungtuch für neue Höhenflüge wird.

Sie macht Schnittmengen sichtbar und ermöglicht das gemeinsame Planen. Und ich kann mich dadurch trotz Digitalisierung weiterhin auf mein Kerngeschäft fokussieren.  

Jean Claude Nüsperli, Leiter Applikationsmanagement, Amt für Jugend und Berufsberatung, Bildungsdirektion, Mitglied Projekt-Kernteam

Jean Claude Nüsperli, Leiter Applikationsmanagement, Amt für Jugend und Berufsbildung

In der zunehmenden Digitalisierung -nach Innen und nach Aussen gerichtet-, wird für eine kundenorientierte Organisationseinheit das "Korsett", Querschnittsapplikationen und individuellen Direktions- oder Amtsapplikationen weiterhin kompatibel zu gestalten, immer enger. Nur mit durchgängigen Prozessen, integrierten Systemen und zentraler Datenhaltung können wir effiziente und innovative Lösungen realisieren die sich wie Zahnräder in ein grosses Getriebe einfügen. Eine übergreifende Business Architektur ist dazu absolute Bedingung und hilft den Ämtern in der Planung, Realisierung und Betrieb komplexer Daten - Architekturen und trägt am Ende auch als wichtiger wirtschaftlicher Teil dazu bei, Kosten und Aufwände in der kantonalen Verwaltung zu reduzieren und gleichzeitig Effizienz und Innovationskraft zu steigern.

Lukas Steudler, Geschäftsstelle egovpartner.zh.ch, Staatskanzlei, Mitglied Projekt-Kernteam

Portrait Lukas Steudler

Damit wir kundenorientierte Online-Angebote anbieten können, brauchen wir eine Geschäftsarchitektur als Bindeglied zwischen den verschienen Beteiligten. Komponenten, welche mehrfach genutzt werden wie ein Bezahlmodul, sollen einmal gebaut und mehrfach genutzt werden.

Mit dem Projekt Business Architektur soll eine Referenzarchitektur als verbindliche, methodische Grundlage geschaffen werden, die eine systematische und zielorientierte Realisierung von Digitalisierungsvorhaben ermöglicht und damit die Umsetzung der Digitalisierungsstrategie der kantonalen Verwaltung, wie auch der Vorhaben der Zusammenarbeit Kanton und Gemeinden «egovpartner» unterstützt.